Aktuelles
Embodied Memories, Decolonization and Resistance
Performative Offering and Community Action
By: Ruben Manuel (INTIKUREN)
Musikalisch untermalte Erzählung: Zwischen Liedern und Geschichten – eine Klangreise aus mündlicher Erzählkunst und Musik durch Mythen und Legenden
Musikalisch untermalte Erzählung:
Zwischen Liedern und Geschichten – eine Klangreise aus mündlicher Erzählkunst und Musik durch Mythen und Legenden
So. 31.08 | 17:30 – 19:30 Uhr
BARAZANI | Spreeufer 6, 10178 Berlin
Mit Johanna Wollin und Quena Tapia, Künstlerinnen der mündlichen und musikalischen Tradition des Südens
Partizipativer Workshop: „Kartografien migrantischer Geschmäcker“
Partizipativer Workshop:
„Kartografien migrantischer Geschmäcker“
So. 31.08 | 15:00 – 17:00 Uhr
BARAZANI | Spreeufer 6, 10178 Berlin
Mit Yo Soy El Otro (Madrid)
Kulturverein und sein Projekt Migration und Kultur
Gemeinschaftswerkstatt: Leinwände der Solidarität und des Widerstands
Gemeinschaftswerkstatt: Leinwände der Solidarität und des Widerstands
So. 31.08 | 12 Uhr
BARAZANI | Spreeufer 6, 10178 Berlin
offen für alle
Sensorische Aktivierung: „Archiv der Aromen“
Sensorische Aktivierung: „Archiv der Aromen“
Sa. 30.08 | 17:00 – 19:00 Uhr
BARAZANI | Spreeufer 6, 10178 Berlin
Mit Jorge Tadeo Baldeón
Künstler und Sinnesvermittler
Gespräch: Kartografien in Zeit und Raum
Gespräch: Kartografien in Zeit und Raum
Fr. 29.08 | 18:00 - 20 Uhr
BARAZANI | Spreeufer 6, 10178 Berlin
Mit Yo Soy El Otro (Madrid), Decolonize-Berlin, Barrio/Bairro (Berlin)
Moderation: Carlos León Xjiménez
Dolmetschen: Gabriela Paredes Siml
Pacha-Küche: Dimensiones del Sabo/er
ᴘᴀᴄʜᴀ-ᴋᴜ̈ᴄʜᴇ: ᴅɪᴍᴇɴsɪᴏɴᴇs ᴅᴇʟ sᴀʙᴏ/ᴇʀ
📍 Barazani.Berlin | Spreeufer 6, 10178 Berlin
📆 22.08 – 06.09
📣 #SaveTheDate: Opening am 22.08 um 18 Uhr
Was sagt unsere Art zu essen über unser Verständnis der Welt aus – und wie kann sie Widerstand leisten, Neues schaffen und Zukünfte neu denken?
Ausgehend von dieser Frage kommen Künstlerinnen, Forscherinnen und Gemeinschaften in einem kollektiven Prozess zusammen, der Spiritualitäten, Rezepte, Affekte und alltägliche Gesten miteinander verbindet. Nahrung wird hier nicht nur in ihrer biologischen oder ökonomischen Dimension betrachtet, sondern als symbolische und politische Sprache verstanden.
Diese Ausstellungs-Labor erkundet Essen als Raum für Widerstand, Erinnerung und Identität – durch kollektive Erfahrungen, Gesprächsrunden, Stadtspaziergänge, Workshops und Interventionen im öffentlichen Raum. Das Projekt lädt zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der Frage ein, wie unsere Ernährungspraxen von kolonialen Geschichten, unterdrücktem Wissen und alltäglichen Formen des Widerstands geprägt sind.